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Mit Musik, guten Gesprächen und vielen herzlichen und heiteren Momenten wurden die Seniorinnen gefeiert. Rund 100 Frauen folgten der Einladung des Seniorenbeirates der Gemeinde Ostseebad Binz zur traditionellen Frauentagsparty im Haus des Gastes. Dank der großzügigen Unterstützung zweier Binzer Gastronomen und Hoteliers sowie Mitteln des Seniorenbeirates konnte ein stimmungsvoller und zugleich bewegender Nachmittag gestaltet werden.
Für die musikalische Begleitung sorgte DJ Reiner Spreemann, der den Nachmittag mit dem Lied „Lass uns leben“ von Heinz Rudolf Kunze eröffnete – ein Auftakt, der sofort eine besondere Atmosphäre schuf und viele der anwesenden Frauen berührte.
In ihrer Rede fand Petra Mehlberg sehr persönliche und nachdenkliche Worte. Sie erinnerte daran, wie viel Stärke und Lebensleistung in den Geschichten der anwesenden Frauen steckt: Frauen, die Kinder großgezogen, Familien zusammengehalten und auch schwierige Zeiten und Kriege erlebt haben. Gleichzeitig richtete sie den Blick nach vorn und sprach einen bewegenden Gedanken aus: Wir sollten junge Menschen unterstützen, die heute auf die Straße gehen und sagen: „Nein – wir ziehen in keinen Krieg.“
Ein herzlicher Dank galt auch den Vorstandsmitgliedern des Seniorenbeirates, die mit viel Engagement die Organisation dieses besonderen Nachmittages ermöglicht haben.
Bürgermeister Mario Kurowski richtete einige Worte an die Gäste. Er ermutigte dazu, nach vorn zu schauen und den Moment zu leben – denn viele wirklich wichtige Entscheidungen lägen oft außerhalb des direkten maskulinen Einflusses. Mit einem Augenzwinkern stellte er fest: „Ohne euch Frauen wären wir Männer doch ziemlich aufgeschmissen.“
Ein besonders schöner Moment des Nachmittags war die kleine Geste der Wertschätzung: Der Bürgermeister, Seniorenbeiratsmitglied Hans-Dieter Züge sowie Reiner Spreemann überreichten den Damen Tulpen.
So wurde der Frauentag in Binz zu einem Nachmittag voller Herzlichkeit, Dankbarkeit und guter Gespräche – ein kleines Fest für Frauen, die mit ihrem Leben, ihrer Stärke und ihrer Erfahrung unsere Gemeinschaft prägen.
11.03.2026 Allgemein
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